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Die Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft

Die Forschungsunion hat von 2006 bis 2013 als das zentrale innovationspolitische Beratungsgremium die Umsetzung und Weiterentwicklung der Hightech-Strategie 2020 für Deutschland begleitet.


Die von der Forschungsunion formulierten forschungspolitischen Herausforderungen und notwendigen Weiterentwicklungen des Innovationssystems, um die gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern, sind in dem Perspektivenpapier der Forschungsunion 2013 zusammengefasst.

Perspektivenpapier der Forschungsunion 2013

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Perspektivenpapier der Forschungsunion 2013 (Cover)Die Broschüre beschreibt unter Beteiligung aller Mitglieder der Forschungsunion die notwendigen nächsten Schritte und Rahmenbedingungen zur Realisierung der Zukunftsprojekte. Sie formuliert die forschungspolitischen Herausforderungen und notwendigen Weiterentwicklungen unseres Innovationssystems, um die gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern.

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Die Forschungsunion fokussierte auf die fünf Bedarfsfelder der Hightech-Strategie (Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation). Hier erarbeitete sie Zukunftsprojekte, mit denen Deutschland einen Spitzenplatz bei der Lösung globaler Herausforderungen einnehmen soll. Initiativen zur Umsetzung der Zukunftsprojekte wurden entwickelt und nachverfolgt. Zur Vermittlung ihrer Ziele und Ergebnisse verstärkte sie aktiv den gesellschaftlichen Dialog. Sie identifizierte Innovationstreiber und Innovationshemmnisse; sie untersuchte relevante Querschnittsfragestellungen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen; sie formulierte Forschungsaufgaben und benennt Handlungsbedarf.

Ihre Mitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft sind überzeugt, dass Deutschland das Potenzial hat, auf den wichtigsten Zukunftsmärkten einen Spitzenplatz einzunehmen.

Die Forschungsunion setzte sich aus 28 hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Die Vorsitzenden waren Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger und Dr. Arend Oetker.

Die Mitglieder der Forschungsunion
Vordere Reihe: Staatssekretär Dr. Georg Schütte, Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher, Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Dr. Arend Oetker und Reinhard Clemens
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Zweite Reihe: Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Prof. Dr. Thomas Weber, Prof. Dr. Gisela Lanza, Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, Dr. Manfred Wittenstein und Prof. Dr. Dr. Jörg Hacker
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Dahinter: Dr. Johannes Helbig, Dorte Höppner und Prof. Dr. Günter Stock
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Letzte Reihe: Prof. Dr. Hermann Requardt, Prof. Dr. Matthias Kleiner, Prof. Dr. Stephan A. Jansen, Dr. Andreas Kreimeyer, Susanne Kunschert und Prof. Dr. Henning Kagermann (jeweils v.li.)

Foto: Christoph Petras/pr-bild.de


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